1992: Die idee

Auf dem Markt fehlen leichte Heizkörper mit einem geringen Wasserinhalt, die äußerst liebevoll gestaltet sind. 
Die Inspiration: - „DIE SCHWEIßNÄHTE MÜSSEN UNSICHTBAR SEIN“…
mit dieser Vorgabe hat die große Familie Crosetta begonnen, „TUBES“ zu entwerfen.
1994: Eintragung der marke
In diesem Jahr wird die Marke eingetragen und damit begonnen, optisch sehr sorgfältig gestaltete „Heizkörper“ und Handtuchwärmer herzustellen, die vor allem keine sichtbaren Schweißnähte aufweisen; der Markt nimmt sie als vollkommene Neuheit auf. Die ursprüngliche Produktpalette basiert auf zwei Durchmessern von14 mm und 25 mm und wird zu 56 Maßen für Handtuchwärmer und zu 10.560 vertikalen und horizontalen Heizkörpern mit einer einfachen Säule oder mit Doppelsäulen weiterentwickelt. Die Pluspunkte der Tubes-Produkte machen sie rasch zu unverzichtbaren Meisterstücken und der Aufschwung des Unternehmens beginnt.
1996: Ästhetik
Das Unternehmen entwickelt sich und geht in die zweite Phase über, die durch eine weitere Innovation gekennzeichnet ist.Aus der Entwicklung der serienmäßigen Produkte entstehen die ersten Produkte, die mit einer speziellen offensichtlichen Liebe zum optischen Detail ausgestattet sind. Das erste dieser Produkte ist JOBA, das sehr schnell zur Ikone für Tubes wird. Danach folgen Modelle wie HOLA, ALBATROS, BATH CURVO und RELFEX, die der Kollektion EXTRAS angehören.Alle Heizkörper zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf dem Markt das einzige Angebot darstellen, das sich über die Technik hinaus auch der Ästhetik widmet.
2003 - Entwicklung und weitere Innovationen.
Tubes wird zum Trend-Unternehmen.Als nunmehr die EXTRAS-Produktlinie alle Entwicklungsmöglichkeiten des traditionellen Produkts ausgeschöpft hatte und die Konkurrenz erst zu diesem Zeitpunkt dem Trend von Tubes zu folgen begann, entschied TUBES, in Zukunft eine andere Richtung einzuschlagen. Durch die Zusammenarbeit mit dem STUDIO PALOMBA SERAFINI ASSOCIATI entsteht, dank der Verflechtung der Synergien, die Kollektion “ELEMENTS”, die in Zusammenarbeit mit Designern von internationalem Ruf entwickelt wurde. Die Interpretation des von der traditionellen Idee losgelösten Konzepts, die den Heizkörper zum Hauptdarsteller des architektonischen Entwurfs macht, ist das Paradigma, aus dem die Kollektion Elements entsteht.

Designer, die in dieser Zeit daran teilgenommen haben:
Satyendra Pakhalé (Add_On)
Roberto e Ludovica Palomba (Square)
2004: Die überraschung
Während der allersten Auflage des Salone del Mobile von Mailand, die der Welt des Badezimmers gewidmet war, wurde die gesamte „Elements“-Kollektion präsentiert. Tubes überrascht und verwirrt den Marktsektor, als das Unternehmen mit einer echten Innovation eine neue Marktnische eröffnet, und zwar mit: dem GVR (GRUPPO VALVOLE A COLLEGAMENTO REMOTO), dem entfernt installierten Ventilblock. Das wesentlichste Kennzeichen dieser Inspiration ist die Möglichkeit, die Ventile in bis zu 6 m Entfernung vom Heizkörper anzubringen, wodurch der Designer alle Freiheit erhält, ein nicht mehr als Heizkörper erkennbares Produkt zu entwerfen, weil, mit den Ventilen und dem Detentor, die Technik unsichtbar geworden ist. Aus diesem Format entstehen wahre „Modellikonen“, Architekturgegenstände, die in die ständigen Kollektionen der bekanntesten Museen der Welt, im „Centre Pompidou“ in Paris, im Museum der zeitgenössischen Kunst in Montreal in Kanada sowie im Design-Museum von Monaco, das sich rühmt, das erste Designmuseum der Welt zu sein (Gründung im Jahr 1907), aufgenommen wurden. 
2005: Free-standing
Es entsteht der erste „FREISTEHENDE“ Heizkörper, mit dem die Freiheit der Aufstellung von Heizkörpern im Raum eröffnet wurde. Der erste dieser Heizkörper ist der hydraulische und elektrische MILANO, dem der horizontale und der vertikale Heizkörper SOHO auf dem Markt folgten. T.B.T. entsteht als freistehender Heizkörper, aus dem  später weitere Ausführungen entwickelt wurden.
2006: Zusammenstellungen
Die Installationsmöglichkeiten werden weiterentwickelt; neben der einzigartigen freistehenden Ausführung entsteht im vorliegenden Fall für das Modell Milano, die Deckenausführung  mit der Möglichkeit, mehrere Elemente zu verbinden. Mit hochwertigen architektonischen Lösungen zu verblüffen ist mit vollem Recht ein Markenzeichen von TUBES. Ebenfalls 2006 entsteht auf der Grundlage der Modelle Square von Roberto und Ludovica Palomba durch die Weiterentwicklung des „Zusammenstellungskonzepts“ das Projekt SQUARE COMPOSITION. Dank dieser Idee können wahre architektonische Kompositionen sowohl für das Badezimmer als auch für den Wohnbereich entstehen.
2010: Das design entwickelt den traditionellsten heizkörper
In dieser Zeit entsteht eine Reihe von Modellen, die der Zielsetzung entsprechen, von internationalen Designern entworfene Heizkörper mit den fortschrittlichsten technischen und ästhetischen Eigenschaften anzubieten. Soho von Roberto + Ludovica Palomba ist der erste Heizkörper, der mit dem besonderen Augenmerk auf Energieersparnis und Nachhaltigkeit hergestellt wurde. Danach folgte Agorà von Nicola De Ponti. Das grundlegende Merkmal dieser beiden Produkte ist die Wasserersparnis. Diese beiden Modelle haben, bei gleicher Wärmeleistung gegenüber dem klassischen Rohrheizkörper mit mehreren Säulen, einen um 75 % niedrigeren Wasserinhalt. Diese Eigenschaften machen sie zur besten, auf dem Markt verfügbaren Lösung, um den Komfort und das Wärmegefühl in den neuen Energiesparhäusern zu steuern.
Und neuerlich verblüfft TUBES den Markt mit seinen fortschrittlichen Entscheidungen, die das Ergebnis großer Investitionen in die Forschung und Entwicklung, in Materialien, in neue Konstruktionstechniken und in neue Produktionstechnologien sind.
2012: Trame und Agorà
Zwei neue Modelle kennzeichnen das Jahr 2012. Es beginnt die Zusammenarbeit mit zwei neuen Designern von internationalem Ruf. Der Heizkörper Agorà von Nicola De Ponti entsteht, der, die wichtigen Merkmale der Energieeinsparung und die Nachhaltigkeit von SOHO nutzend mit seinen weichen Linien, nach Belieben in Wohnräumen untergebracht werden kann. Agorà wird für den Preis Compasso d’Oro und den ADI DESIGN INDEX ausgewählt, und erhält die  Special Mention des German Design Award.

Als man der Meinung war, dass nun bereits alles erfunden worden war, greift Tubes dank des Beitrages von Stefano Giovannoni, den Rohrheizkörper aus Carbonstahl auf, um Trame zu entwerfen. Dieses Produkt ist durch seine geschwungenen Kurven gekennzeichnet, als würden Fäden ein Gewebe umschlingen. Es gelingt ihm, unter anderem, den Preis  BEST OF THE YEAR in New York als bestes innovatives Produkt des Jahres (zwei Monate nach seinem Marktauftritt) und den RED DOT DESIGN AWARD im  Jahr 2014 zu gewinnen.
2014: Einfache installation
Mit der Entscheidung, die Auswahl für den Verbraucher zu vergrößern, wird das Jahr 2014 zu einem weiteren Meilenstein für das Unternehmen. Anlässlich des Salone del Mobile von Mailand wird eine Reihe von, in Bezug auf die Ästhetik und im Hinblick auf Technologie und Funktion, absolut innovativen Modellen vorgestellt. Die neue Zielsetzung von Tubes ist es, allen, die einen Designheizkörper installieren wollen, aber die bestehenden Anlagen nicht verändern können oder, vor Inbetriebnahme der gesamten Anlage für die Winterzeit, nur den elektrischen Heizkörper verwenden wollen, eine einfache Installation anzubieten. Tubes beschließt, sich auf elektrisch betriebene Heizkörper zu konzentrieren, um allen, die zu jeder beliebigen Jahreszeit Wärme in allen Räumen genießen wollen, die Möglichkeit bieten zu können, ohne eine komplette Heizanlage installieren zu müssen. Drei Neuheiten wurden 2014 vorgestellt: zwei Produkte mit ausschließlich elektrischem Betrieb und eine Anlage mit elektrischem, hydraulischem und mit kombiniertem Betrieb.

Es entsteht der Heizkörper Rift von Roberto und Ludovica Palomba mit Matteo Fiorini, der durch die (patentierte) technische Innovation der, gegenüber dem herkömmlichen Heizkörper, extrem vereinfachten Installation gekennzeichnet ist. Dank eines speziellen Einfachkollektors mit flexiblem Abstand, ist für den Anschluss an die hydraulische Anlage kein exakter Abstand mehr erforderlich. Diese Inspiration ermöglicht die Installation sowohl an vorhandene Befestigungen ohne vorherige Arbeiten am Mauerwerk als auch die Montage von zerlegten Modulen direkt im Installationsbereich. Rift ist modular und anbaufähig und eignet sich daher bestens, um allen Anforderungen der Individualisierung zu entsprechen. Mit symmetrischen, asymmetrischen, aufgereihten und unregelmäßig  aufgestellten und verschiedenfarbigen Modulen im selben Heizkörper können wahre Skulpturen geschaffen werden. Später wurden Scaletta von Elisa Giovannoni und Kangeri von Satyendra Pakhalé mit ausschließlich elektrischem Betrieb vorgestellt. Der Markt wächst, die Anforderungen ändern sich, die Bedürfnisse werden immer zahlreicher und Tubes widmet sich mit seinem Team weiterhin der Forschung und der Innovation.
2016_semplicita_installazione
2018(0)
2018: der persönliche Wärme
Die von Tubes für den Salone Internazionale del Bagno 2018 erdachte Wärme ist anders. Mit der neuen Kollektion Plug&PLlay präsentiert Tubes eine wichtige Neuheit in Sachen Innovation und Erweiterung der Produktpalette, dank der ein ganz spezifisches Bedürfnis des Endkunden befriedigt werden soll: dadurch entsteht eine völlig neue Auffassung von "persönlicher Wärme".

Für die Produkte der Kollektion Plug&Play von Tubes bedarf es keiner Installation. Es sind Designobjekte, die für eine Wärme, die einen begleitet und die man autonom genießen kann, entstanden sind. Objekte, bei denen die Funktion nicht sofort zum Vorschein kommt, weil sie hinter unerwarteten Formen verborgen bleibt.



Eine "persönliche Wärme", mit der man sich gern umgibt, um Körper und Geist zu wärmen, für ein wohlig warmes Wohlbefinden ohne räumliche und zeitliche Grenzenil corpo e la mente, per un benessere termico senza limiti spazio-temporali.